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Mit leckerem Sommergemüse durch den Winter

Neuer Trend? Ganz und gar nicht. Schon früher diente das Einkochen, Einmachen und Fermentieren von Lebensmitteln der längeren Haltbarkeit und war eine haushaltsübliche Lösung.

Wann, wenn nicht jetzt, ist die beste Zeit, um sich dem Thema in der eigenen Küche zu widmen? Vom Sommer und Herbst bleiben herrliche Früchte und Gemüsesorten, die sich praktisch für den Winter haltbar machen lassen.

Fermentieren

Das Gären von Lebensmitteln ist nicht nur ein toller Weg, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Ohne diesen Prozess gäbe es einige Produkte wie Joghurt, Sojasauce oder Essig gar nicht erst. Fermentation kann rohe Lebensmittel bekömmlicher machen und soll äußerst gesund sein. Immer bekannter werdende Beispiele sind Kombucha, Kimchi und nattô*. Aber auch Zucchinis, Rote Bete und fast jede andere Gemüsesorte lässt sich sehr gut fermentieren.

*traditionelles japanisches Gericht aus fermentierten Sojabohnen

Einmachen & Einkochen

Auch durch Einkochen und Einmachen lassen sich Lebensmittel haltbar machen - je nach Rezept bis zu zwei Jahre (eingewecktes Kompott und Mus). Das Einkochen von Tomaten zur Erntezeit dient beispielsweise dazu, das ganze Jahr über mit Tomatensugo versorgt zu sein. Es lohnt sich auch Bohnen einzuwecken, da sie dann bis zur nächsten Ernte schön knackig bleiben.

 

Foto: Unsplash/ Kim Daniels

 

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